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Erkenntnisse. Zu den architekturimmanenten Beziehungen von Körper, Raum und Funktion tritt eine vertiefte Auseinandersetzung mit den Bedingungen der Architekturtheorie, des Städtebaus, der Immobilienökonomie oder des nachhaltigen Bauens. Ziele sind die Auseinandersetzung mit aktuellen hochbaulichen Fragestellungen, das Verstehen komplexer Zusammenhänge, die Erarbeitung eigener Werkzeuge und Methoden zur  Umsetzung der Aufgabenstellung in eine räumlich, konzeptionelle und theoretisch-inhaltlich fundierte Lösung.
Fähigkeiten. Es werden methodische Ansätze zum Entwerfen anhand der Bewältigung einer konkreten Entwurfsaufgabe vermit­telt. Es wird sowohl Analyse- und Kritikfähigkeit gefördert. Der Anspruch reicht von der Einbettung in das spezifische Hintergrundwissen des integrierten Themas bis zur Entwicklung ganzheitlicher Gebäu­dekonzepte. Die komplette planerische Durcharbeitung und Darstellung unter besonderer Berücksichtigung des integrierten Themas steht als Ergebnis am Schluss des Prozesses.
Inhalte. Es wird vertieftes Wissen um die konzeptionellen Hintergründe und entwerferischen Potentiale digitaler Entwurfsmethoden vermittelt. Darauf aufbauend werden - je nach Entwurfsthema - in experimentellen Studien raumbildende, interaktive oder virtuelle Strukturen entworfen, programmiert und qualitativ evaluiert. Die methodischen Erkenntnisse werden in einer wissenschaftlichen Dokumentation zusammengefasst und auf den Entwurf angewendet.

zuletzt bearbeitet am: 11.03.2015