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Erkenntnisse. Aufbauend auf dem bereits erworbenen Grundlagenwissen steht die Erkennt­nis der komplexen Wechselwirkung zwischen Ent­wurf und Bau­konstruktion im Vordergrund. Die Erkenntnis der materialspezifi­schen und konstruktiven Eigenschaften im Stahlbau wird in Relation zu deren Einsatzmöglichkeiten innerhalb eines gewählten Entwurfs­ansatzes gebracht.  Das Tragverhalten komplexer Strukturen wird erfasst, das Prinzip der  zugehörigen Analysemethoden wird in seinen wesentlichen Bestandteilen erkannt. Fähigkeiten. Die Studierenden erlernen Methoden, die es ihnen erlau­ben eine gestellte Aufgabe zu analysieren, zu interpretie­ren und unter Anwendung der vermittelten Inhalte und Werkzeuge in einen Entwurf zu überfüh­ren. Der entwurfsspezifisch angemes­sene Umgang mit Konstruktionen aus Stahl steht bei der Umset­zung des Entwurfes im Vor­dergrund. Es werden methodische Ansätze zum Entwerfen an Hand der Bewältigung einer konkre­ten Aufgabenstel­lung vermittelt. Die Studierenden werden in die Lage versetzt, eine angemessene Tragstruktur zu entwickeln und in ihren Dimensionen und konstruktiven Details darzustellen.
Inhalte. Eine konkrete Bauaufgabe wird als Entwurfsübung heran­gezo­gen, um die beschriebenen Erkenntnisse und Fähig­keiten in Einzelbetreuung zu vermitteln. Eine Stegreifauf­gabe erlaubt zu Beginn einen inhaltlich-methodischen Ein­stieg für die Studieren­den und Exkursionen erweitern das themenspezifische Erfah­rungsspektrum. In der Detailbear­beitung des Hochbau-Entwurfes lernen die Studierenden einen fach­gerechten und entwurfsbezogen ange­messenen Umgang mit Stahlkonstruktionen.

zuletzt bearbeitet am: 09.10.2017